Wer Claude Code zum ersten Mal öffnet, sieht eine Eingabezeile. Man tippt einen Prompt ein, Claude antwortet – fertig. Doch wer sich die offizielle Dokumentation anschaut, stellt schnell fest: Es gibt eine ganze Reihe an Features, die über dieses einfache Muster hinausgehen. CLAUDE.md, MCP-Server, Skills, Hooks, Sub-Agents, die Liste ist lang.

Dieser Artikel gibt einen Überblick: Was gibt es, wofür ist es gedacht, und wann lohnt sich der Einsatz?

Inhalt

Kontext bereitstellen

Die vielleicht nützlichste Kategorie: Features, die Claude helfen, den eigenen Projektkontext besser zu verstehen.

@-Referenzen

Mit @datei.txt oder @src/components/ kann man direkt im Prompt auf Dateien und Verzeichnisse verweisen. Claude liest deren Inhalt und kann sofort damit arbeiten, ohne erst suchen zu müssen. Das spart Zeit und Tokens – und ist vor allem bei großen Projekten hilfreich, wenn man Claude gezielt auf bestimmte Dateien lenken möchte, statt darauf zu warten, dass der Agent sie selbst findet. Mit @-Referenzen kann man auch bei längeren Sessions sicherstellen, dass die relevanten Informationen “frisch” in Claudes Kontext sind.

@-Referenzen unterstützen auch MCP-Ressourcen, z.B. @github:issue://123, um Daten aus verbundenen externen Diensten direkt einzubinden.

CLAUDE.md – Persistenter Kontext

Eine CLAUDE.md-Datei im Projektverzeichnis sollte man fast immer als Erstes einrichten. Claude liest sie bei jedem Gesprächsstart und behandelt den Inhalt als dauerhaften Kontext: Coding-Standards, Build-Befehle, Architekturentscheidungen, bevorzugte Libraries. Alles, was Claude wissen sollte, ohne dass man es jedes Mal erneut erklären muss.

CLAUDE.md-Dateien können an verschiedenen Orten liegen und haben unterschiedliche Reichweiten:

  • Projektebene (./CLAUDE.md): Team-weite Standards, wird ins Repository eingecheckt
  • Persönlich (~/.claude/CLAUDE.md): Eigene Präferenzen für alle Projekte
  • Lokal (./CLAUDE.local.md): Persönliche Projekteinstellungen, nicht im Git

Der schnellste Einstieg ist der /init-Befehl. Claude analysiert dann das bestehende Projekt und generiert eine passende CLAUDE.md. Für größere Projekte lassen sich Regeln über .claude/rules/ modular organisieren, inklusive pfadspezifischer Einschränkungen.

Ergänzend gibt es den Auto Memory: Claude merkt sich automatisch Dinge wie Build-Befehle oder Debugging-Erkenntnisse und speichert diese in ~/.claude/projects/<project>/memory/. Das funktioniert ohne manuellen Aufwand. Claude entscheidet selbst, was es sich merkt.

Mehr dazu in der Memory-Dokumentation.

Arbeitsweise steuern

Claude Code bietet mehrere Möglichkeiten, die Art und Weise zu beeinflussen, wie der Agent an Aufgaben herangeht.

Plan Mode

Der Plan Mode ist ein Sicherheitsnetz: Claude analysiert das Projekt, erforscht Zusammenhänge und erstellt einen Plan, ohne etwas zu verändern. Praktisch, wenn man ein Problem erst verstehen will, bevor man etwas ändert, oder wenn man bei komplexen Aufgaben eine Strategie braucht.

Aktiviert wird er per Shift+Tab (zyklisches Umschalten der Modi), /plan im CLI, oder beim Start mit claude --permission-mode plan. Fordert man Claude per Prompt “einen Plan zu erstellen und noch nichts zu implementieren”, oder Ähnliches, schaltet Claude Code meist auch automatisch um. Im Plan Mode nutzt Claude nur Leseoperationen und stellt Rückfragen über AskUserQuestion, um Anforderungen zu klären. Mit Ctrl+G lässt sich der erstellte Plan im Texteditor öffnen und bearbeiten, bevor Claude damit arbeitet.

Extended Thinking

Extended Thinking ist standardmäßig aktiviert und gibt Claude Raum, komplexere Probleme Schritt für Schritt durchzudenken, bevor eine Antwort kommt. Das interne Reasoning ist über den Verbose-Modus (Ctrl+O) sichtbar.

Seit Opus 4.6 gibt es Adaptive Reasoning: Statt eines festen Budgets an Thinking-Tokens passt das Modell die Denktiefe dynamisch an das eingestellte Effort-Level (low/medium/high) an. Konfiguriert wird das über /model oder die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_EFFORT_LEVEL. Für besonders anspruchsvolle Einzelaufgaben kann man das Wort „ultrathink” im Prompt verwenden, um einmalig maximale Denktiefe zu aktivieren.

Lohnt sich vor allem bei Architekturentscheidungen, hartnäckigen Bugs und mehrstufigen Implementierungen.

Task-System – Den Überblick behalten

Bei komplexen Aufgaben mit vielen Einzelschritten verliert Claude gelegentlich den Faden, besonders nach einer Context-Compaction, bei der die bisherige Konversation zusammengefasst wird, um Platz im Kontextfenster zu schaffen. Das Task-System löst dieses Problem: Claude erstellt automatisch eine strukturierte Aufgabenliste, sobald eine Aufgabe drei oder mehr Einzelschritte erfordert.

Jede Aufgabe durchläuft den Status pendingin_progresscompleted. Der aktuelle Fortschritt wird in der Statusleiste des Terminals angezeigt. Der wichtige Punkt: Tasks überleben Context-Compactions, weil sie in ~/.claude/tasks/ gespeichert werden, nicht im flüchtigen Konversationskontext. Nach einer Compaction weiß Claude also weiterhin, welche Schritte noch offen sind.

Für wiederkehrende oder teamübergreifende Workflows lässt sich eine Task-Liste über die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_TASK_LIST_ID sitzungsübergreifend teilen. Das ist besonders in Kombination mit Sub-Agents nützlich, die in Agent-Teams gemeinsam an einer geteilten Aufgabenliste arbeiten können.

Man muss das Task-System nicht aktiv einrichten. Claude nutzt es automatisch, wenn die Aufgabe komplex genug ist. Man kann es aber auch gezielt anstoßen, z.B. mit „Erstelle zuerst eine Task-Liste, dann arbeite die Punkte ab”.

Worktrees – Paralleles Arbeiten

Wer an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeiten will, kann mit claude --worktree feature-auth eine isolierte Arbeitskopie des Repositories erstellen. Jede Worktree hat ihre eigenen Dateien und einen eigenen Branch, ohne dass sich Änderungen gegenseitig in die Quere kommen.

# Starte Claude in einer isolierten Worktree
claude --worktree feature-auth

# In einer zweiten Shell
claude --worktree bugfix-123

Worktrees werden unter <repo>/.claude/worktrees/<name> angelegt. Beim Beenden einer Session räumt Claude automatisch auf: Ohne Änderungen wird die Worktree gelöscht, bei vorhandenen Änderungen wird nachgefragt.

Auch Sub-Agents können in eigenen Worktrees laufen, sodass mehrere Agents parallel und ohne Konflikte am gleichen Projekt arbeiten können.

Beispielworkflows für Worktrees hat zum Beispiel die offizielle Claude Code Dokumentation.

Automatisierung und Erweiterung

Wer wiederkehrende Abläufe automatisieren oder Claude mit externen Tools verbinden will, findet hier die passenden Features.

MCP – Model Context Protocol

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, der Claude Code mit externen Tools und Datenquellen verbindet. MCP-Server stellen Claude Werkzeuge bereit: Datenbank-Zugriff, Issue-Tracker, Design-Tools und mittlerweile (fast) alles, was man sich sonst vorstellen kann. Das Konzept ist nicht exklusiv für Claude Code, sondern wird zunehmend auch von anderen KI-Tools unterstützt.

Eingerichtet werden MCP-Server über die Kommandozeile:

# HTTP-Server (z.B. Notion)
claude mcp add --transport http notion https://mcp.notion.com/mcp

# Lokaler Server (z.B. Playwright)
claude mcp add --transport stdio playwright -- npx -y @playwright/mcp@latest

Danach kann man Claude Aufgaben stellen wie „Schau dir das Sentry-Error-Log an” oder „Erstelle ein GitHub-Issue für diesen Bug” – Claude nutzt dann automatisch die passenden MCP-Tools.

MCP-Server können in verschiedenen Scopes konfiguriert werden: lokal (nur in diesem Projekt), project (geteilt via .mcp.json im Repository) oder user (für alle Projekte). Für die Authentifizierung bei Remote-Servern unterstützt Claude Code OAuth 2.0, einzurichten über /mcp.

Mehr dazu in der MCP-Dokumentation.

Skills – Wiederverwendbare Workflows

Skills sind Markdown-Dateien mit Anweisungen, die Claude bei Bedarf laden kann. Sie erweitern Claudes Fähigkeiten um wiederkehrende Workflows oder Fachwissen, ohne den Kontext dauerhaft zu beanspruchen. Anders als CLAUDE.md werden Skills nicht bei jedem Gesprächsstart geladen, sondern nur bei Bedarf.

Ein Skill besteht aus einer SKILL.md mit optionalem YAML-Frontmatter:

---
name: fix-issue
description: Fix a GitHub issue
disable-model-invocation: true
---

Fix GitHub issue $ARGUMENTS following our coding standards.
1. Read the issue description
2. Implement the fix
3. Write tests
4. Create a commit

Skills können manuell über /fix-issue 123 aufgerufen werden, oder Claude lädt sie automatisch, wenn die Beschreibung zur aktuellen Aufgabe passt. Mit disable-model-invocation: true verhindert man, dass Claude den Skill eigenständig auslöst – sinnvoll bei Aktionen mit Seiteneffekten wie Deployments.

Claude Code bringt einige Bundled Skills mit, z.B. /simplify (überprüft geänderten Code auf Qualität) und /batch (orchestriert parallele Änderungen über mehrere Dateien).

Skills lassen sich pro Projekt (.claude/skills/), persönlich (~/.claude/skills/) oder über Plugins verteilen.

Mehr dazu in der Skills-Dokumentation.

Hooks – Automatische Aktionen

Hooks sind Shell-Befehle, die automatisch zu bestimmten Zeitpunkten in Claudes Lifecycle ausgeführt werden. Anders als Skills, die Claude anleiten, erzwingen Hooks deterministische Aktionen. Typische Anwendungsfälle: nach jeder Dateiänderung automatisch einen Formatter laufen lassen, bestimmte Dateien vor Bearbeitung schützen, oder eine Desktop-Benachrichtigung auslösen, wenn Claude auf Eingabe wartet.

Die Konfiguration erfolgt interaktiv über /hooks oder direkt in Settings-Dateien:

{
  "hooks": {
    "PostToolUse": [
      {
        "matcher": "Edit|Write",
        "hooks": [
          {
            "type": "command",
            "command": "jq -r '.tool_input.file_path' | xargs npx prettier --write"
          }
        ]
      }
    ]
  }
}

Hooks unterstützen verschiedene Events wie PreToolUse (vor einer Tool-Aktion, kann diese blockieren), PostToolUse (nach einer Aktion), Stop (wenn Claude fertig ist), Notification (bei Benachrichtigungen) und viele weitere. Exit-Code 2 blockiert eine Aktion, Exit-Code 0 lässt sie durch. Neben Shell-Befehlen gibt es auch HTTP-Hooks, Prompt-basierte Hooks (LLM-Entscheidung) und Agent-basierte Hooks (Sub-Agent-Verifikation).

Mehr dazu in der Hooks-Dokumentation.

Sub-Agents – Aufgaben delegieren

Sub-Agents sind spezialisierte KI-Assistenten, die in ihrem eigenen Kontext arbeiten. Claude delegiert Aufgaben an sie, sie arbeiten selbstständig und liefern Ergebnisse zurück. Dadurch bleibt der Hauptkontext übersichtlich. Gleichzeitig können spezialisierte Agents mit eigenen Tool-Beschränkungen, System-Prompts oder einem anderen Modell arbeiten.

Claude Code bringt mehrere Built-in Sub-Agents mit:

  • Explore: Schneller, read-only Agent für Codebase-Recherche (nutzt Haiku für niedrige Latenz)
  • Plan: Recherche-Agent für den Plan Mode
  • General-purpose: Für komplexe, mehrstufige Aufgaben mit vollem Tool-Zugriff

Darüber hinaus lassen sich eigene Sub-Agents über /agents erstellen oder als Markdown-Dateien in .claude/agents/ definieren:

---
name: code-reviewer
description: Reviews code for quality and best practices
tools: Read, Glob, Grep
model: sonnet
---

You are a code reviewer. Analyze code and provide specific,
actionable feedback on quality, security, and best practices.

Sub-Agents können im Vordergrund (blockierend) oder im Hintergrund (parallel) laufen. Claude entscheidet das anhand der Aufgabe, oder man kann es mit „run this in the background” explizit anfordern. Mit Ctrl+B lässt sich ein laufender Agent nachträglich in den Hintergrund verschieben.

Sub-Agents unterstützen auch persistenten Speicher (memory: user), sodass sie Erkenntnisse über Sessions hinweg akkumulieren können, und Worktree-Isolation (isolation: worktree) für konfliktfreies paralleles Arbeiten.

Mehr dazu in der Sub-Agents-Dokumentation.

Plugins – Erweiterungen bündeln und teilen

Plugins sind kein eigener Mechanismus, sondern ein Paketformat: Sie bündeln Skills, Hooks, MCP-Server und Sub-Agents (und optional LSP-Server für Code Intelligence) in einem installierbaren Paket. Der Unterschied zur manuellen Konfiguration liegt in der Distribution. Statt Dateien einzeln in .claude/skills/ oder .claude/agents/ anzulegen, installiert man ein Plugin per /plugin install und bekommt alles auf einmal.

Plugins werden über Marketplaces verteilt. Der offizielle Anthropic-Marketplace ist automatisch verfügbar und bietet unter anderem Code-Intelligence-Plugins für verschiedene Sprachen (TypeScript, Python, Go, Rust u.a.), Integrationen für GitHub, Slack, Jira, Sentry und Workflow-Plugins wie commit-commands für Git-Workflows. Daneben kann man eigene Marketplaces anlegen, etwa für firmeninterne Tooling-Pakete.

# Plugin aus dem offiziellen Marketplace installieren
/plugin install typescript-lsp@claude-plugins-official

# Eigenen Marketplace hinzufügen
/plugin marketplace add your-org/claude-plugins

Skills aus Plugins werden automatisch mit dem Plugin-Namen als Präfix versehen (/commit-commands:commit statt /commit), um Namenskonflikte zu vermeiden. Wer erst einmal mit einzelnen Skills oder Hooks experimentieren will, kann das weiterhin direkt in .claude/ tun und bei Bedarf später in ein Plugin umwandeln.

Mehr dazu in der Plugins-Dokumentation.

Einen Deep-Dive zum Thema bietet auch die Plugin Reference.

Brauche ich das alles?

Kurz gesagt: Nein.

Viele der beschriebenen Features sind im Kern Textanweisungen oder Abkürzungen für Dinge, die man auch direkt über Prompts erreichen kann. Eine CLAUDE.md ist im Grunde ein Prompt, der automatisch geladen wird. Ein Skill ist eine gespeicherte Anweisung. Ein Hook ist ein Shell-Befehl mit Trigger. Sub-Agents sind delegierte Prompts in eigenem Kontext. Lediglich bei MCP werden meist auch Skripte oder Software mitgeliefert. Diese kann man aber natürlich auch manuell installieren und Claude händisch als Tool mitgeben.

Die Empfehlung: Starte minimal. Die meisten Nutzer kommen mit zwei Dingen sehr weit:

  1. Eine CLAUDE.md mit den wichtigsten Projektinformationen (/init zum Generieren)
  2. Gute Prompts mit @-Referenzen auf relevante Dateien

Alles andere ergibt sich bei Bedarf. Wenn man merkt, dass man Anweisungen ständig wiederholt → Skill erstellen. Wenn ein Formatter nach jeder Änderung laufen soll → Hook einrichten. Wenn man mit externen Tools arbeiten will → MCP-Server anbinden.

Zusätzliche Tools verbrauchen mehr Tokens, füllen den Kontext schneller und werden manchmal auch getriggert, wenn man es nicht möchte. Also allein schon aus Kostengründen lohnt sich ein minimalistischer Ansatz.

Ein Beispiel: Playwright per MCP oder einfach hinschauen lassen?

Angenommen, man möchte eine Layoutänderung vornehmen. Es gibt zwei Wege:

Variante A: Playwright MCP-Server einrichten

claude mcp add --transport stdio playwright -- npx -y @playwright/mcp@latest

Claude kann dann programmatisch mit dem Browser interagieren: Klicken, Formulare ausfüllen, Screenshots machen, DOM inspizieren. Volle Kontrolle.

Variante B: Screenshot machen und Claude schauen lassen

[Pasted Image] Angehängt ist ein Screenshot der Home Page, der Code befindet sich in @index.html. Passe den Page-Header wie folgt an...

Claude nutzt seine eingebauten Fähigkeiten, um den Screenshot visuell zu analysieren und Änderungen an den relevanten Files vorzunehmen.

Wann lohnt sich was? Variante B reicht, wenn man nur eine schnelle visuelle Prüfung braucht. Variante A lohnt sich, wenn man regelmäßig mit Browsern interagieren will: automatisierte Tests schreiben, komplexe Formulare ausfüllen, oder systematisch mehrere Seiten prüfen. Die Faustregel: Erst die einfache Lösung versuchen, erst dann Tooling aufbauen, wenn man an Grenzen stößt.

Tipp: Weil eben viele dieser Tools primär Textanweisungen für Claude sind, kann man sich diese auch selbst anschauen und bei Bedarf eine “abgespeckte” Variante nachbauen.

Fazit

Claude Code ist als CLI-Tool bewusst einfach gehalten: Ein Prompt rein, eine Antwort raus. Die erweiterten Features wie CLAUDE.md, Skills, MCP und Sub-Agents sind nützlich, aber kein Muss. Sie lösen konkrete Probleme: wiederkehrende Anweisungen, externe Tool-Integration, paralleles Arbeiten, deterministische Automatisierung.

Der wichtigste Tipp: Nicht alles auf einmal einrichten. Stattdessen bei Bedarf einzelne Features hinzunehmen, wenn man merkt, dass der reine Prompt-basierte Workflow an seine Grenzen stößt. Die offizielle Claude Code-Dokumentation ist die beste Anlaufstelle, um bei Bedarf tiefer einzusteigen.

Wer sich dafür interessiert, wie man Claude Code effektiver einsetzen kann, findet in unserem Artikel KI-Kontext und Kontextmanagement in Claude Code einen tieferen Einstieg in das Thema Context Engineering. Denn am Ende zählt nicht die Anzahl der Features, sondern wie gut der Kontext ist, mit dem Claude arbeitet.

Sie haben Fragen zum Einsatz von Claude Code oder möchten KI-gestützte Entwicklung in Ihrem Unternehmen einführen? Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie gerne.