KI entwickelt sich schneller, als man seriös nebenbei im Blick behalten kann. Fast jede Woche erscheinen neue Modelle, neue Werkzeuge, neue Integrationsmöglichkeiten und neue Versprechen. Für Unternehmen wird damit die Orientierung zur eigentlichen Herausforderung: Was davon ist für uns nützlich, was ist nur Hype, welche Daten dürfen wohin, und wie baut man daraus eine Lösung, die im Alltag funktioniert?

Wir helfen Unternehmen, genau diese Fragen zu klären und KI sinnvoll in bestehende Systeme, Teams und Prozesse zu bringen. Unser Beitrag ist Beratung und Umsetzungshilfe beim Aufbau Ihrer eigenen KI-Lösungen: von der ersten Einordnung über Architektur, Modellauswahl und Datenschutz bis zur konkreten technischen Integration.

Unsere Einschätzungen kommen aus praktischer Arbeit. Wir setzen KI-Werkzeuge täglich in eigenen Projekten ein, bauen RAG-Systeme für internes Wissen, evaluieren Modelle und nutzen Coding-Agents produktiv in der Softwareentwicklung. Diese Erfahrung geben wir weiter, damit Sie schneller zu belastbaren Entscheidungen kommen.

Kein Produkt von der Stange. Wir liefern Beratung und Umsetzungshilfe für Ihre eigene KI-Lösung, von der ersten Einordnung bis zur technischen Integration, nicht einen fertigen Agenten als Black Box.

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Wobei wir helfen

Orientierung & KI-Strategie

Anwendungsfälle priorisieren, Risiken einschätzen, einen Fahrplan entwickeln.

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Modellauswahl & Infrastruktur

Das passende Modell finden, ob lokal, europäisch oder aus der Cloud.

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Integration, Sicherheit & Betrieb

KI sauber an Ihre Systeme, Daten und Berechtigungen anbinden.

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Wissensmanagement mit RAG

Internes Wissen über natürliche Sprache zugänglich machen.

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Agentic Coding

KI in der Softwareentwicklung produktiv und wartbar einsetzen.

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Schulung & Wissenstransfer

Teams befähigen, KI verantwortungsvoll zu nutzen.

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Orientierung und KI-Strategie

Viele KI-Projekte starten mit einer langen Liste möglicher Tools und einer kurzen Liste belastbarer Antworten. Wir bringen Ordnung hinein: Welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich, welche Daten und Systeme braucht es dafür, und wo liegen die Risiken? Was sich schnell prototypisch prüfen lässt, trennen wir früh von dem, was von Anfang an eine robuste Architektur braucht.

Typische Ergebnisse sind eine klare Use-Case-Priorisierung, eine realistische technische Einschätzung, ein Architekturvorschlag, eine Make-or-Buy-Bewertung und ein umsetzbarer Fahrplan. Dabei achten wir darauf, dass die Lösung zu Ihrer Organisation passt, nicht nur zu einer Demo.

Modellauswahl und Infrastruktur

Nicht jedes Problem braucht das größte Modell. Manchmal ist ein europäischer Anbieter sinnvoll, manchmal ein Open-Weight-Modell, manchmal ein lokaler Betrieb, manchmal eine API eines großen Cloud-Anbieters. Entscheidend sind Datenklasse, Qualität, Latenz, Kosten, Wartbarkeit, Rechtsraum und die Frage, wie abhängig Sie von einem einzelnen Anbieter werden wollen.

Bei der Auswahl und Bewertung passender Modelle und Plattformen begleiten wir Sie. Dazu gehört auch die Einordnung von europäischen und Self-Hosted-Alternativen zu US-Cloud-Diensten, Open-Weight-Modellen und lokalen LLMs. Einen Teil dieser Marktübersicht dokumentieren wir regelmäßig im Blog, etwa zu LLM-Alternativen nach Herkunft und Open-Weight-Status und zu europäischen KI-Alternativen.

Integration, Sicherheit und Betrieb

Der schwierige Teil eines KI-Projekts ist selten der erste Chat mit einem Modell, sondern die saubere Integration: Welche Systeme liefern Daten, welche Berechtigungen gelten, und wo dürfen Ergebnisse gespeichert werden? Dazu kommen Logging, nachvollziehbare Entscheidungen und klare Grenzen dafür, was ein Agent eigenständig tun darf.

Bei Architektur und Umsetzung solcher Integrationen helfen wir weiter. Das kann ein interner Rechercheassistent sein, ein RAG-System für Fachwissen, ein Workflow zur Dokumentenanalyse oder die technische Grundlage für einen eigenen Call-Agenten. Am Ende gehört der Assistent zu Ihrer Umgebung, Ihren Daten und Ihren Prozessen, nicht zu einer fremden Plattform.

Solche Lösungen brauchen klare Grenzen: Datenschutz, Zugriffskontrolle, Kostenkontrolle und menschliche Freigaben, bei agentischen Systemen zusätzlich die Absicherung gegen Prompt Injection, Datenabfluss und fehlerhafte Ausgaben. Diese Punkte klären wir früh und setzen sie technisch um.

Wissensmanagement mit RAG

Viele Unternehmen haben wertvolles Wissen in Dokumenten, Wikis, Tickets, Handbüchern, Schulungsunterlagen und Fachsystemen. RAG-Systeme (Retrieval-Augmented Generation) können dieses Wissen über natürliche Sprache zugänglich machen, ohne alles ungeprüft in ein Modell zu kippen.

Wir konzipieren und implementieren solche Systeme mit passenden Technologien, etwa LlamaIndex, Milvus, lokalen LLMs oder Cloud-Modellen. Neben Embeddings und Vektorsuche zählen hier Dokumentqualität, Chunking, Metadaten, Berechtigungen, Quellenanzeige, Evaluation und Betrieb. Unsere Erfahrungen dazu haben wir unter anderem in Artikeln zu RAG-Grundlagen und zur konkreten Umsetzung von RAG-Systemen beschrieben.

Für unsere Frage-Antwort-Plattform 42ways Q&A und die LernCULtur-Plattform haben wir unter anderem maßgeschneiderte Pipelines mit semantischer Kapitelstruktur, Metadaten-Anreicherung und Machine-Learning-basierter Schlagwortvorhersage entwickelt.

Agentic Coding und moderne Softwareentwicklung

Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei uns auf KI-gestützter Softwareentwicklung. Moderne Coding-Agents können deutlich mehr als Code vervollständigen. Sie lesen bestehende Projekte, führen Tests aus, ändern mehrere Dateien, analysieren Fehler und arbeiten iterativ an einer Lösung. Richtig eingesetzt kann das Entwicklungsteams erheblich entlasten. Falsch eingeführt erzeugt es schnell schwer wartbaren Code und trügerische Geschwindigkeit.

Teams begleiten wir bei der Einführung von KI-Coding-Tools, beim Aufbau von Kontextstrukturen, bei Review- und Testprozessen und bei der Auswahl passender Werkzeuge. Unsere Grundlage ist praktische Erfahrung mit Agentic Coding, Kontextmanagement, aktuellen AI-Coding-Assistenten und Coding-Modellen.

Wie weit das tragen kann, zeigen eigene Praxisprojekte, von der Portierung und Aktualisierung interner Applikationen bis zu einem Greenfield-Projekt: Mit Claude Code als Programmierpartner entstand nebenbei ein vollständiger Digital Asset Manager in Rust, der heute produktiv im Einsatz ist.

17Arbeitstage
34.500Zeilen Rust-Code
693automatisierte Tests
30Releases

Geschwindigkeit allein genügt dabei nicht. Bei KI-Code achten wir auf Review, Tests, CI/CD und Wartbarkeit, denn der Produktivitätsgewinn zählt nur, wenn die Qualität hält. Die Studienlage zu KI-generiertem Code verfolgen wir dafür laufend.

Schulung und Wissenstransfer

KI lässt sich nicht allein durch Tool-Lizenzen einführen. Teams brauchen ein gemeinsames Verständnis davon, was Modelle gut können, wo sie scheitern, welche Daten sensibel sind und wie man Ergebnisse prüft. Mit Workshops, Schulungen, technischer Begleitung und Materialien wie unserem Whitepaper zu Agentic Coding geben wir dieses Verständnis weiter. Außerdem teilen wir Erfahrungen regelmäßig in unserem Blog und in Vorträgen.

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann

Je nach Ausgangslage steigen wir an unterschiedlichen Stellen ein:

  • Orientierung: Wir prüfen gemeinsam Anwendungsfälle, Datenlage, Risiken und technische Optionen.
  • Prototyp: Wir bauen einen schlanken Proof of Concept, der echte Daten und echte Arbeitsabläufe berücksichtigt.
  • Architektur: Wir entwerfen eine Lösung, die in Ihre Systemlandschaft passt und Datenschutz, Berechtigungen, Betrieb und Kosten mitdenkt.
  • Umsetzung: Wir unterstützen Ihr Team bei Integration, Backend, Schnittstellen, RAG-Pipelines, Modellanbindung und Qualitätssicherung.
  • Enablement: Wir befähigen Ihr Team, die Lösung weiterzuentwickeln und KI-Werkzeuge verantwortungsvoll zu nutzen.

Ob Sie erste Orientierung suchen, ein konkretes KI-Projekt planen oder ein bestehendes Vorhaben technisch absichern möchten: Gemeinsam machen wir aus Möglichkeiten belastbare Entscheidungen und funktionierende Systeme.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir unverbindlich, wo KI für Sie sinnvoll ist und welcher nächste Schritt sich lohnt. Bringen Sie gern eine konkrete Fragestellung mit, dann wird das Gespräch umso greifbarer.

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